Neues aus der Kirchengemeinde

Adt

  

Liebe Gemeinde!

Wir haben wieder gefeiert in den letzten Monaten. Wir saßen wieder zusammen, haben geredet und gelacht, auf dem Kindergartengemeindefest beim gemeinsamen Freiluftgottesdienst, bei den grünen Konfirmationen und bei den Jubelkonfirmationen.

Wir haben gefeiert und uns wieder getroffen, trotz Krieg, trotz steigender Corona Zahlen, trotz persönlichen Todes- und Trauerfällen. Trotz Leid und Schmerz, haben wir Freude erlebt. Und das ist in Ordnung, denn beide gehören zusammen: die Höhen und die Tiefen, das Dunkle und das Helle. Und durch alles begleitet uns Gott hindurch, wie der gute Hirte, der vielen von uns aus dem 23. Psalm so vertraut ist.

Und er wird uns auch begleiten durch die Zeiten, die jetzt vor uns liegen. Die Sommerferien kommen auf uns zu, die für viele Erholung und vielleicht ein bisschen Abenteuer bringen, aber auch die Frage, wie die Kinder betreut werden sollen oder wie diese Hitze überstanden werden soll. Wir dürfen Gott und andere Menschen an unserer Seite wissen. Der Gottesdienst wird in dieser Zeit in Kautendorf und Tauperlitz unregelmäßiger stattfinden, aber das Gute ist ja, dass die nächste Nachbarkirche keine zehn Autominuten weit weg ist.

Nach den Ferien werden wir voraussichtlich viele Gelegenheiten haben, um zusammen zu kommen. Im September wird es einen Gemeindenachmittag geben mit Essen, Singen und Spielen. Vielen Dank an das Orga-Team. Im Oktober feiern wir Ernte Dank, wieder draußen auf dem Schrecksberg und mit offenen Kirchen am Nachmittag; und St. Martin wird gefeiert.

Aber wie auch die letzten Monate gezeigt haben, liegen die Höhen und Tiefen oft eng beieinander. Kein Monat zeigt das so gut wie der November, der mit dem Volkstrauertag, dem Buß- und Bettag und dem Ewigkeitssonntag, das Kirchenjahr abschließt. Alle, die dieses Jahr einen geliebten Menschen verloren haben, bekommen eine Einladung zum Totengedenken am Friedhof.  Der Tod gehört zum Leben dazu und es ist wichtig unseren Verlusten von Zeit zu Zeit ein wenig Platz einzuräumen. Ich zünde jedes Jahr am Totensonntag für jeden meiner bereits verstorbenen geliebten Menschen eine Kerze an, singe, erinnere mich und weine ein wenig, bevor ich dann anfange, meine Wohnung für den Advent zu schmücken, für die Ankunft des Lichts der Welt. 

Ich wünsche Ihnen alles Gute und Gottes Segen. Und denken Sie dran: Wenn Sie etwas auf dem Herzen haben oder jemanden zum Reden brauchen, scheuen Sie sich nicht und rufen Sie an.

Ihre

Pfarrerin Sonja Ruf

 

 

Advenst

mit dem Posaunenchor

Adventsgottesdienst

Adventsgottesdienst

mit dem Posaunenchor

mit dem Posaunenchor

Aus der Gemeinde

Neue Mesnerin für die Erlöserkirche

Ich heiße Katja Nützel und werde ab 1.4.2022 die neue Mesnerin.
Kurz zu meiner Person:

Neue Mesnerin für die Erlöserkirche

   Ich bin 37 Jahre jung, komme aus Hof, bin    verheiratet und habe einen kleinen Sohn.
   Ich freue mich schon auf meine neue Tätigkeit und darauf Sie kennenzulernen.

 

 

 

Kinderspruch des Tages

Kornelius (3) beim Tischgebet. Er fängt an zu beten: "Jedes Tierlein sollst du essen..."

Gemeint ist  natürlich das Tischgebet: Jedes Tierlein hat sein Essen, jedes Blümlein trinkt von dir. Hast auch unser nicht vergessen, lieber Gott wir danken dir. Amen.
Zum Glück betet Kornelius sonst immer richtig